Was bedeutet Mutter zu sein?

Ich frage mich was Muttertag sei…
“Heute bin ich zu Grosi gegangen und merke, jedes Mal, wie sehr sie mir fehlt: ―ihre Gedankengänge, ihre Art wie sie ist, ihr Dasein―.

Sie war dort, sie hat alles angeschaut, aber sie sagte nichts: Sie war Abwesend.

Heute ist ein wunderschöner Tag, es ist sonnig. Die Sonne ist kräftig und bringt mir diese Wärme, die Grosi mir auch gab in so vielen Wintertagen, in so vielen Herbsttagen, so vielen schlechten Jahren, in so vielen guten Jahren.

Sie war so… wie… diese Vögelein, (die gerade zwitschern), voll Leben, sie war perfekt. Sie war abwesend, aber sie hat mich, plötzlich, erkannt.

Ich fragte sie, ob sie spazieren gehen möchte, sie war aber müde, sie wollte nur ins Bett.

Wir sind aufgestanden, wir liefen und gleichzeitig umarmten wir uns, (10 Schritte laufen 10 Sekunden umarmen), langsam bemerkte sie meine Präsenz und liess sich auf dieses Spiel ein. Wir kamen ins Zimmer… dann brachte ich sie ins Bett.

Es ist egal was ich sage oder was ich mache, ich bekomme keine Antwort.

Sie lag ins Bett sah ins leere, ich… ich schliesst meine Augen und versuchte mich daran zu erinnern was für eine Mutter sie war…

Ich kann nichts anderes denken oder erinnern oder sehen als eine gutmütige Frau, die immer für ihre Kinder da war, immer für ihre Familie, immer für die anderen, immer für die Mitmenschen…

So bescheiden wie sie war. So ruhig wie sie war…

Plötzlich, ist mir in den Sinn gekommen, das erste Mal als ich sie sah.

Sie trug einem rosa T-shirt und mit den blau gewaschenes Jeans, ich kam gerade in der Schweiz, ich war neu, Alles war neu.

Es hat mich überrascht, dass eine Dame dieser Grösse (ca. 1.70 cm) so selbstbewusst, und gleichzeitig, so delikat wie eine Blume sein kann.

Sie hat mich mit einem Lachen begrüsst, wir konnten nicht zusammen sprechen, aber sie hat mich akzeptiert.

Und… ich wusste nicht genau was ich mit diesem neuen Wort „Schwiegermutter“ anfangen soll. „Mutter meines Mannes“, das war sehr aufregend diese neue Erfahrung zu erleben.

Die Monate sind vergangen, dann haben wir ihr die Nachricht gegeben das ich schwanger war.

Es war sehr interessant als sie, zu meinem Geburtstag, mir ein Heft, Wolle und Nadeln zum stricken schenkte, für mein erstes Kind, aber ich konnte nicht stricken, ich konnte nicht einmal richtig Deutsch lesen.

Und… ich habe es probiert, ich habe gestrickt, sie hat meine Arbeit nicht kritisiert, sie hat sie gelobt und gesagt: es ist wunderschön.

Alle anderen sagten, es sei zu klein, es sei zu eng, es passe sicher nicht und für mich war es perfekt.

Das ersten Kleider für mein erstes Kind, die ersten Kleider für ihr erstes Enkelkind. Dann ist unsere Tochter geboren und Grosi hat, so diskret wie sie war, auch etwas gestrickt. Etwas passendes.

Meine gestrickene Kleider passten nicht einmal Biancas Puppen…Das ist nur eine der vielen Erinnerungen die ich habe , wie sie mit mir war.

So gutmütig: Sie kam, holte die Kinder ab, ging mit den Kindern spazieren, spielte mit den Kindern, die Kinder konnten bei Grosi übernachten, die Kinder durften so viele Sachen machen und sie war einfach da…

Ich konnte so viele Sachen machen und sie war einfach da.

Ich konnte Fragen stellen, konnte mit meinem Nichts Wissen Fragen stellen, ich konnte mich öffnen, ich konnte mich zeigen so wie ich bin, ein bisschen chaotisch und sie war einfach da…Wie diese Brise die gerade weht, sie war diese Brise.

Es war so schön. Und, ich frage mich, —was ist Mutter, was ist Muttertag, was ist es Mutter zu sein?—

Langsam wird es Sommer und ich habe keinen Garten wie sie einen hatte. Ich habe nie gelernt, Kartoffeln zu setzten, oder Rüebli oder Tomaten…

—Elena, es wird alles gut sein: — sagte Grosi plötzlich—, ich musste meine Augen öffnen.

—Elena, es wird alles gut sein.

Dann sagte ich:“ja Grosi, ich bin überzeugt, ich möchte einfach nur mit deiner Kraft mein Wissen tanken…

Ich, Ich verspreche Ihnen … oder besser ich werde versuchen… einen Garten zu haben, ein Garten (wie Sie hatten) mit Kartoffeln, mit Salat, mit Rüebli… dann werden wir (Beat und ich) auch draussen Sitzen (wie Sie und Grossvater) und unsere frischen Kartoffeln essen, mit einem guten Salat und frischgemachtem Minze Tee von unserem Garten, dann werden die Kinder kommen und wir werden sagen: möchtest du auch ein bisschen Tee? Und die Kinder werden antworten: —später, wir habe im Moment keine Zeit—…

Ich freue mich auf diese Tage und auf diese Stunden. Ich freue mich darauf so eine Mutter zu sein wie sie war und wie sie ist. Und dann möchte ich wirklich Muttertag geniessen“.

Plötzlich sagte Grosi: ―Ich habe mein Zvieri vergessen, Heute geht es mir nicht so gut.

Und ich sagte: ―Nein Grosi, es ist alles in Ordnung, jetzt gehe ich langsam nach Hause, aber zuerst gehen wir zusammen ins Wohnzimmer nach vorne. ―Nach Bern? ―Nein Grosi nur nach vorne, dort, wo die Anderen an singen sind.

―Bringen? Nein, ich möchte nicht, dass du mir etwas bringst, wenn du da bist ist das mehr als genug.

―Das weiss ich Grosi, aber wir gehen trotzdem nach vorne…

Wir machten uns wieder bereit auf den Weg, Ich habe ihre Haare wieder gekämmt, ihre Kleider, (ihre weisse geblümte Bluse mit den hellblaue Jeans) in Ordnung gebracht und ihren seidigen Händen und ihrer straffen Haut noch einmal gelobt.

Langsam gingen wir wieder nach vorne in den gemeinsame Stube und Sie nahmt Platz in die Runde.

Dann fragte eine Dame: ―sind sie von Beruf Pflegeschwester?

Nein, ich bin Spanischlehrerin, antwortete ich.

Aber sie machen das gut. Ja, stimmt, aber Sie hat es auch mit mir viele Jahre sehr gut gemacht.

Auf Wiedersehen ich wünsche Allen einen schönen Tag.

―Tschüs Grosi―, ich umarmte und küsste sie und füllte mich mit ihrer positiven Energie, bis zum nächsten Mal.

Slow up

…Y, ya estamos a finales de abril.

Como siempre desde el mismo tren, a la misma hora y desde el mismo compartimento: observo.

Despacio va pasando el tiempo, mientras la primavera, el sol, el trinar de los pájaros, los vestidos cortos y las rebecas ligeras van llegando desde lejos.

Despacito, como decía Benedetti, suben las temperaturas y se aligera; el cuerpo de ropa y el alma de pesos.

Despacito se despiertan las ganas, se despiertan los sueños se ponen en camino como niños traviesos.

Se despiertan también los buenos recuerdos: una veintena de años más diez es el cúmulo de esos momentos.

En la otra propaganda a mi compañero incógnito de viaje me encuentro, que ¿qué tenemos en común?, una tarjeta roja para recorrer el país entero.

Nos acompañaremos, sí, pero cada uno en su puesto.

Iremos sentados frente a frente en silencio y, con un suspiro discreto, soñaremos con lo que nos traerá la primavera despacito a nuestros pensamientos.

Él despacito soñará con su futuro incierto, mientras yo despacito me acomodaré en mis recuerdos.

Unterwegs

Desde mi ventana,

Dos jovencitos

(prototipos del futuro)

orgullosos posan listos

para el juego más importante

de sus vidas

(la madurez).

Me recuerda mi propio juego,

donde anoté muchos puntos para mi equipo

(mis hijas, mi familia, mi terruño, mi comunicación,

mis hobbys, mis tareas, mis trabajos).

Pero también me metieron algunos “fauls”

(a mi infancia, a mi ego, a mi modo de vivir)

tuve que pasar por algunas penalizaciones

(castigos en el tercer patio, falsos besos,

caminos equivocados, el no saber que quiero),

pero cada una de estas pruebas me daban fuerza

para ganarle el juego a ese equipo tan prestigioso

(a la vida).

Veo pingüinos que me invitan, y

también veo caminos prohibidos

que no se deben cruzar

(por tu bien y por el de los otros).

También veo futuro: con un atardecer hermoso,

un cielo despejado y „tiempo“ de trasfondo.

Todos van subidos en el barco de la dicha

surcando el mar de las posibilidades.

Veo el símbolo “familia”,

donde la experiencia y la esperanza

navegan hacia el mismo rumbo: allá…

Dirigiéndose con la única brújula que conocen:

El corazón.

Desde mi ventana.

Ella

Soy dos en una,

mientras observo

me observo.

En el tren de camino a alguna parte… 

Está trabajando en el compartimento de siempre en el tren de siempre a la hora de siempre de camino a casa. Otras personas hablan por teléfono, se comentan su día, se pelean, se ríen, lloran. Ella está sola con su ordenador, su material de trabajo y sus pensamientos. 

Hay días que tiene por costumbre hacer un alto en su cotidiano estar, para sacar de vez en cuando su cuadernillo rojo y tomar apuntes: una palabra, un gesto, un olor, una luz, un color, todo es pretexto para plasmarlos en su raída libreta.

Allí los guarda ella con celo. «Ya me sentaré a escribir», se consuela. Llegará a casa y después de una merecida pausa se sentará con tranquilidad a transcribirlos; con una copa de vino, un cigarrillo, una luz a medias y, sobre todo, sin ruido —ama el silencio—.

Pero hay otros días, como hoy, que no tiene ganas de observar, ni de escribir, ni de corregir o de reinventar, así que simplemente lee.

Leer también es una forma de retroalimentar su creatividad porque ella es solo eso una aspirante de escritora, una aprendiz de historias.

Desde mi ventana

Desde mi ventana,

el cielo rosa y el corazón sereno.

A mi derecha „Nora und Michelle“ hablando de sus sueños.

Y, a su lado, un barco se desliza lentamente por mis recuerdos.

Delante de mi asiento, —siempre tomo de los vagones el tercero—, una pareja se acompañan perdidos en el tiempo.

Se acompañan en su vicio: „balbuceando“ lamentos (el olor a descuido, droga, dolor y porros es intenso).

Ya la señora del „altavoz“ exacta, como siempre, nos anuncia que en breve partimos a recorrer, como siempre, el mismo trayecto.

De espaldas lo recorro, pues me encanta, que mi futuro cada día sea incierto.

Mientras el pasado me deleita con sus tonos de recuerdos.

Y, entre cielos rosados, verdes pastos, blanquecino pavimento: sin ruidos, sin gritos, sin lamentos.

Solo un plácido vaivén me acuna

mientras sueño.

Desde mi ventana…

Hoy viajaremos en el tiempo

¿Sabéis que a veces no es preciso salir de casa para embarcarte en los viajes más curiosos?

Estamos hablando de esos viajes interiores que nos llevan por esos caminos empolvados de la memoria. No viajamos ni en tren, ni en coche, ni en taxi, ni en avión, ni en bicicleta, ni siquiera a pie.

Viajamos con la mirada, cuando fijamos nuestros ojos en esos lugares tan cotidianos y tan comunes que, casi no nos damos cuenta de que forman parte de nuestro propio camino recorrido.

Esta fotografía ha captado, sin querer, ese momento. Y, como consecuencia, ha puesto en marcha el motor de los recuerdos.

Es temprano, —me levanto y observo— durante la noche ha nevado. Parece que hace frío. Mi árbol preferido está allí, aunque encorvado y mustio, brilla. Siempre me sorprende la capacidad que tiene de presentarse ante mis ojos: austero y altivo al mismo tiempo.

Me detengo ante la ventana, — me acerco tanto, pero tanto— casi puedo tocar con la punta de mi nariz el vidrio empañado y curiosa observo. Observo como se ha acumulado, entre los tallos y sus nudos, esos diminutos y leves copos de nieve azulados, violáceos, plateados, etc. reposan allí sosegadamente sobre esa arqueada rama. Reposan como esos recuerdos acuñados en alguna parte de la memoria.

Me embarco, entonces, en esa máquina del tiempo: retrocedo. Mi mirada se extiende más allá y tropieza con esa vieja escuela primaria iluminada. Reminiscencias me llevan sin querer, y, a una velocidad vertiginosa, a la época escolar de mis pequeñas.

Por siete años fue su casa, su templo o su vivero. Allí aprendieron a ser niñas, a ser amigas, a ser compañeras, a ser alumnas, a ser personas de bien. Allí se les cuidó y esa semilla plantada en casa germinó para convertirlas en las mujeres que hoy son.

Allí, en esa misma escuela se educó su abuela, la madre de su padre. En minutos no he recorrido kilómetros, he recorrido generaciones. Me he dado cuenta de que, en efecto, los tiempos han cambiado, pero el tiempo sigue siendo el mismo.

Desde esta ventana observo como este árbol sigue aquí, esa escuela sigue allá. Pero esos niños ya no están. Hay otros. Hay nuevos niños son las nuevas semillas.

El invierno es una estación que, al ser la última, al mismo tiempo trae consigo la esperanza, porque después llegará la primavera.

Somos ciclos y los viajes siempre son circulares. Nunca emprendes un viaje para quedarte de alguna forma regresas.

Mis diez lugares preferidos de Berna

Canal: Sprachlabor ELEna (YouTube)

¿Qué os puedo contar de nuevo? —Me pregunto—, y, al mismo tiempo me digo: —Berna es siempre un bonito motivo para comenzar el año—.

Quiero escribir (por lo menos) una vez por semana sobre algún lugar, (de los tantos lugares que he visitado), de aquellos de los que he aprendido o de esos que me han cambiado, que me han formado, que me han enseñado, que me han completado o que me han desarmado. Os llevaré a Asia, a Latinoamérica, a Europa, a Australia o simplemente a mi casa con mis fotografías o mis vídeos hechos con un „simple“ móvil.

Sin la espectacularidad de una cámara (no hay presupuesto), pero con las ganas de darles a mis „aprendientes“ un pre-texto dentro de un contexto para que les sirva de „pretexto“ para practicar su español.

Este vídeo fue el primero que hice a principios del verano del año pasado. Fue idea de uno de mis “aprendientes”. Él me preguntó si podía hacer vídeos cortos con temas que hayamos visto en clases. Esta idea me gustó, pero no sabía cómo comenzar.

Él me dijo que no me preocupe, que él iba a preguntar a su nieto y que el próximo miércoles me ayudaría a crear mi primer vídeo. Una semana más tarde este amable aprendiente de español me estaba enseñando cómo utilizar mi Iphone y la aplicación IMovie: genial.

El vídeo, además de describir mi camino al trabajo, también revela algunas curiosidades sobre Berna que me encantan.


Autorenseite

Blogs aus Bayerns Bergen: Sie beschäftigen sich mit Politik, Liebe, Frauen, Männern, Aphorismen, Sex, Natur, Bayern u.v.m. Und unter „Home“ präsentiere ich mich als Autor.

Pretty Little Liars

It`s immortality my darlings - Alison DiLaurentis

LUCES Y SOMBRAS

Si no sientes lo que escribes... ¿¿Cómo trasmites lo que quieres??

%d Bloggern gefällt das: